Wenn du an stressigen Tagen oder in bestimmten Zyklusphasen anders isst als geplant, hast du nichts falsch gemacht. Dein Körper signalisiert gerade andere Bedürfnisse – du hast nur verlernt, sie zu verstehen.
👉 Achte einmal bewusst darauf, wie sich dein körperlicher Zustand (Stresslevel, Zyklus, Schlaf, ..) auf dein Essverhalten auswirkt.
Letzte Woche ging es um eine Situation, in der dein Essverhalten von deinem eigentlichen Vorhaben abgewichen ist. Nimm dir entweder diese Situation noch einmal oder denke an eine ähnliche Situation aus den letzten Tagen. Aber diesmal, schau vor allem auf die körperliche Ebene:
Wie habe ich in der Nacht zuvor
geschlafen?
In welcher Phase meines Zyklus befinde ich mich?
Auf einer Skala von 1-10, wie gestresst bin ich?
Liebe Klara,
kennst du das Gefühl, genau zu wissen, was eigentlich „gut für dich" wäre – und trotzdem immer wieder anders zu handeln?
Vielleicht hast du schon vieles ausprobiert. Du hast dich mit Ernährung beschäftigt, diverse Podcasts gehört, Artikel gelesen oder dir feste Regeln vorgenommen und Kalorien gezählt.
Und trotzdem gibt es diese Momente, in denen du plötzlich ganz anders handelst, als du es dir eigentlich vorgenommen hattest.
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Mit kleinen Reflexionsaufgaben verstehst du dein Essverhalten immer besser – in deinem Tempo.